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Anti-Langeweile-Tipps für Kindergartenkinder

Spaß mit dem Flutschballon

Damit kommt Ihr Kind drinnen oder draußen in Bewegung! Nehmen Sie zwei runde Luftballons – wenn möglich, einen kleineren und einen größeren. Stecken Sie den kleineren Ballon in den größeren hinein und lassen Sie den Hals des kleineren noch etwas aus dem Hals des größeren herausschauen. Stülpen Sie nun den Hals des kleineren Luftballons über den Wasserhahn und füllen Sie den Ballon zur Hälfte mit Wasser. Danach pusten Sie noch ein wenig Luft hinein und knoten den inneren Luftballon zu. Stecken Sie ihn jetzt ganz in den äußeren Luftballon hinein. Diesen blasen Sie nun fast zur vollen Größe auf und knoten ihn ebenfalls zu.

Dieser Flutschballon ist ein sehr witziges Wurfgeschoss, denn er eiert unberechenbar durch die Gegend. Da er ganz weich ist, kann selbst in der Wohnung kaum etwas damit kaputtgehen. Ihr Kind kann ihn hochwerfen und beobachten, wo er landet. Es kann versuchen, ihn wieder aufzufangen. Sie können ein oder mehrere Behältnisse aufstellen (z. B. leere Papierkörbe oder Wäschekörbe), und Ihr Kind kann sich im Zielwerfen versuchen. Draußen können Sie mit Kreide einen Kreis auf den Boden malen und Ihr Kind kann versuchen, den Flutschballon hineinzuwerfen.

Selbst gemachte Stickkarten

Nehmen Sie einen mittelstarken Karton und lassen Sie Ihr Kind eine einfache Figur aufmalen bzw. malen Sie selbst ein Herz, eine Raute oder Ähnliches vor. Wichtig ist nur, dass die Figur mindestens 10 bis 15 Zentimeter groß ist und überwiegend aus längeren, geraden Linien besteht. Lassen Sie Ihr Kind die Figur anschließend ausschneiden (bei dickerem Karton müssen Sie vermutlich etwas helfen). Geben Sie Ihrem Kind nun einen Locher und lassen Sie es damit am Rand entlang Löcher ausstanzen. Die so entstandenen Löcher kann es anschließend mit einem dicken bunten Wollfaden und einer stumpfen großen Nadel (Durchziehnadel zum Vernähen von Fäden an Stricksachen, in Kurzwarenläden erhältlich) aussticken.

Bastelspaß mit Verpackungsmaterial

Wenn Sie Pakete bekommen, enthalten diese oft als Füllmaterial biologisch abbaubare (kompostierbare) Röllchen oder Flocken aus Mais. Damit kann Ihr Kind prima basteln, denn das Material ist völlig ungiftig. Diese Maisflocken lassen sich schneiden oder in kleine Schnipsel rupfen, mit Zahnstochern oder Zündhölzern zusammenstecken oder – mit etwas Wasser angefeuchtet – kinderleicht zu den tollsten Figuren zusammenkleben. Stellen Sie Ihrem Kind zum Zusammenkleben am besten einen Teller mit einem gut angefeuchteten Schwammtuch bereit. Wenn es lieber mit Spucke kleben mag, ist das natürlich auch kein Problem. Falls Sie kein passendes Füllmaterial zu Hause haben, können Sie Ihrem Kind mit "PlayMais" eine Riesenfreude machen. Das sind bunte und mit Lebensmittelfarben gefärbte (daher absolut ungiftige) Maisröllchen. Auf www.playmais.com können Sie sich einige Bastelanregungen holen. Mit großer Wahrscheinlichkeit brauchen Sie diese aber gar nicht, da Ihr Kind sicher selbst genügend Ideen hat.


Quelle: Dr. Andrea Schmelz, Chefredakteurin von "Gesundheit und Erziehung für mein Kind"
21.6.06 12:52





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